MIT BILDUNGSANGEBOTEN DIE PERSPEKTIVEN VERBESSERN
Afrikas Armut hat viele Gründe, die meist in Verbindung zueinander stehen. Eine der Ursachen für die extreme Armut ist das rasante Wachstum der Bevölkerung. Während hier in den 1950er Jahren noch etwa 234 Millionen Menschen lebten, wird erwartet, dass es im Jahr 2050 2,9 Milliarden Menschen sein werden. Die wirtschaftliche Entwicklung des Kontinents sowie seine Entwicklungen im Bereich Bildung konnten und können bislang mit diesem Tempo nicht mithalten.

Bildungsangebote für den Osten Afrikas
In Ostafrika sind bereits zahlreiche Schulen, Kindergärten und Internate im Bau oder in Planung, die das Bildungsangebot in Uganda verbessern.

Schulen und Sportanlagen im Westen
Nach den Projekten in Kooperation mit Partnern wird sehr bald der Bau unseres eigenen Schulprojektes in Kaolack (Senegal) starten.

NEU: Unsere WEF HORIZON
Primary School
Im Januar 2026 wurde in Swakopmund (Namibia) in der Nachbarschaft unseres Bildungszentrums ODEC die neue WEF Primary School in Betrieb genommen.

Im Fokus stehen Rumänien und Ukraine
An der moldawischen Grenze in Ostrumänien ermöglichen unser Internat und die Sporthalle den Kindern aus prekären Lebensumständen einen geregelten Besuch öffentlicher Schulen.

Seit 12 Jahren ein verlässlicher Partner
In dieser Zeit hat sich TASKOM nicht nur als der größte finanzielle Unterstützer der Stiftung etabliert, sondern auch als lebendiges Beispiel dafür, wie unternehmerischer Erfolg und soziale Verantwortung in Einklang stehen können.

Korruptionsverdacht im Umfeld der IMLS
Im Interesse aller arbeiten wir intensiv an der vollständigen Aufklärung. Unter dem Menüpunkt "Zentren > WEF Ostafrika" halten wir Sie über die weitere Entwicklung auf dem Laufenden.
UNSER LANGFRISTIGES KONZEPT
Wir engagieren uns schwerpunktmäßig für die Menschen in Subsahara-Afrika, um dort einen nachhaltigen Beitrag zu einem besseren und selbstbestimmten Leben zu leisten. Unser Ziel ist der Aufbau und die Förderung von zukunftsfähiger Bildungsinfrastruktur, insbesondere allgemeinbildender Schulen, Ausbildungszentren sowie informeller Bildungsangebote wie Seminare, Workshops und Weiterbildungsmaßnahmen. Diese Angebote begleiten und ergänzen staatliche, private und soziale Bildungseinrichtungen. Thematisch reichen sie von Aufklärung sowie dem Schutz von Mädchen und Frauen über Internet- und IT-Kompetenzen, soziale Medien und Finanzbildung bis hin zu beruflicher Selbstständigkeit, Inklusion, Ernährung und Umweltschutz.
Ein Teil unserer Projekte entsteht in Kooperation mit deutschen sowie lokalen Partnerorganisationen, andere werden von uns eigenständig in Zusammenarbeit mit den Menschen vor Ort konzipiert, realisiert und betrieben. Gerade in diesen Bereichen sind ein hohes Maß an Lernbereitschaft, Geduld und Resilienz erforderlich.
Unser langfristiges Ziel ist der Aufbau und Betrieb von rund 30 Bildungseinrichtungen innerhalb der nächsten zehn Jahre. Dabei bilden Nähe, Effizienz und Nachhaltigkeit die zentralen Leitprinzipien unserer Arbeit. Auch aus diesem Grund haben wir in Namibia, Uganda und Senegal jeweils eine lokale Werner Erkes Foundation gegründet.
Bei unserer Arbeit begegnen wir den Menschen und ihren Kulturen mit großem Respekt und sind uns zugleich der teils erheblichen Herausforderungen bewusst. Dennoch – oder gerade deshalb – fühlen wir uns sehr wohl in der Rolle als aktiver Teil einer partnerschaftlichen Entwicklungszusammenarbeit.
12
Jahre Einsatz für Bildung in Krisengebieten
19
Geförderte Hilfsorganisationen
10
Bildungsprojekte erstellt bzw. in Bau






